
Autor: Dr. med. Alexander Hierl, Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin
Die meisten Raucher versuchen den Rauchstopp allein. In der deutschen DEBRA-Studie setzten 59,7 % beim letzten Versuch auf die eigene Willenskraft, nur 13 % nutzten eine Methode mit belegter Wirkung. Ohne Unterstützung sind nach einem Jahr nur ca. 5% noch rauchfrei. Die deutsche S3-Leitlinie zur Tabakentwöhnung nennt die Methoden, die nachweislich helfen: Kurzberatung, Telefon- und Onlineprogramme, Verhaltenstherapie, Nikotinersatz und verschreibungspflichtige Medikamente. Am besten belegt ist die Kombination aus Beratung und Medikament. Dieser Beitrag ordnet die Methoden der Raucherentwöhnung ein, mit Nebenwirkungen, Kosten und einem Plan für den Rauchstopp.
Das Ärzteblatt-Team um Daniel Kotz wertete 2020 Befragungsdaten von Rauchern in Deutschland aus. Unassistierte Rauchstoppversuche scheiterten in 95 % der Fälle innerhalb von zwölf Monaten. Trotzdem griffen nur wenige zu Beratung oder Medikamenten. Eine Online-Befragung von Werse und Kollegen (Bundesgesundheitsblatt, online 2024, 6192 Teilnehmende) bestätigt das Bild: Die Methoden der Leitlinie werden selten genutzt, die meisten verlassen sich auf ihren Willen. Als größtes Hindernis nannten 58 bis 61 % die Rituale, also die Zigarette zum Kaffee, nach dem Essen oder in der Pause. Fazit: eine ärztliche Begleitung erhöht den dauerhaften Erfolg.
Laut Leitlinie soll Rauchern eine Kurzberatung angeboten werden (höchster Empfehlungsgrad A), durch Ärztinnen und Ärzte oder in der Apotheke. Die Kurzberatung sollte auf weiterführende Hilfen verweisen, etwa Telefonberatung oder eine Einzel- oder Gruppenbehandlung.
Das kostenfreie Angebot des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, früher BZgA) bietet telefonische Beratung (A), mobile Selbsthilfeprogramme (A) und internetbasierte Selbsthilfe:
Zusätzlich gibt es zwei Rauchstopp-Apps, die dauerhaft im Verzeichnis digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) stehen. Sie laufen 90 Tage, werden ärztlich verordnet und von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt.
Verhaltenstherapeutische Einzel- und Gruppenprogramme (A) umfassen folgende Inhalte: Information über Abhängigkeit, Stärkung der Motivation, Rückfallvorbeugung, Training im Umgang mit schwierigen Situationen, Stressbewältigung und praktische Tipps für den Alltag. Konkret heißt das: Sie schreiben auf, wann und wo Sie rauchen, planen für jede dieser Situationen eine Alternative und üben, was Sie bei einem Ausrutscher tun. Ein Kurs läuft meist über mehrere Wochen.
Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen zertifizierte Nichtraucherkurse als Präventionskurs nach § 20 SGB V. Die Barmer gibt zum Beispiel bis zu 200 Euro im Jahr für Gesundheitskurse, darunter Kurse zum Rauchfreiwerden. Zertifizierte Kurse finden Sie in der Kursdatenbank der Zentralen Prüfstelle Prävention oder über Ihre Kasse.
Die Leitlinie führt Hypnotherapie mit dem niedrigsten Empfehlungsgrad 0: Im Behandlungsablauf der Leitlinie steht sie als Alternative für Menschen, die eine Verhaltenstherapie ablehnen oder damit keinen Erfolg hatten. Achtsamkeitsbasierte Verfahren haben dieselbe Einstufung.
Nikotinersatz soll zur Raucherentwöhnung angeboten werden (A). Die Präparate enthalten Nikotin (ohne Teer und Kohlenmonoxid) und lindern die körperlichen Entzugserscheinungen. Die Dosis wird über Wochen gesenkt. Alle Formen gibt es rezeptfrei in der Apotheke.
Eine Cochrane-Auswertung von über 130 Studien mit fast 65.000 Teilnehmenden zeigt den Effekt: Ohne Nikotinersatz waren nach 6 bis 12 Monaten 11% rauchfrei, mit Nikotinersatz 17%. Fast alle bekamen zusätzlich eine Beratung.
Das Pflaster gibt Nikotin gleichmäßig über den Tag ab und braucht 1,5 bis 2 Stunden bis zur Wirkung. Kaugummi, Lutschtablette, Mundspray und Inhaler wirken schneller und eignen sich für akute Verlangen-Wellen. Reicht ein Präparat nicht, soll laut Leitlinie eine Zweifach-Kombination angeboten werden (A): Pflaster plus Kaugummi, Lutschtablette, Spray oder Inhaler. Kombinationen aus zwei Nikotinpräparaten wirken in Studien besser als ein einzelnes.
Die Nikotinersatztherapie beginnt am Rauchstopptag oder 1 bis 2 Wochen davor. Laut Gebrauchsinformationen dauert sie bei Pflaster, Inhaler, Lutschtablette und Mundspray meist etwa drei bis sechs Monate mit anschließender Verringerung. Beim Kaugummi soll nach drei Monaten die Menge schrittweise reduziert werden.
Diese drei Wirkstoffe gibt es nur auf Rezept, es handelt sich um Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen.
Vareniclin bindet an die Nikotinrezeptoren im Gehirn, dämpft den Entzug und mindert das Vergnügen am Rauchen. Die Leitlinie empfiehlt Vareniclin mit Grad A. Die Einnahme beginnt 1 bis 2 Wochen vor dem Rauchstopp, die Dosis wird in der ersten Woche gesteigert, die Behandlung dauert 12 Wochen. In Studien waren nach mindestens sechs Monaten 21 bis 25 von 100 Menschen mit Vareniclin rauchfrei. Laut gesundheitsinformation.de (IQWiG) bekamen 19 von 100 Übelkeit, meist leicht und vorübergehend.
Bupropion ist ein Wirkstoff aus der Depressionsbehandlung, als Zyban zur Raucherentwöhnung zugelassen. Die Leitlinie empfiehlt ihn mit Grad A. Die Einnahme beginnt 1 bis 2 Wochen vor dem Rauchstopp, die Behandlung dauert insgesamt 7 bis 9 Wochen. In Studien waren nach sechs Monaten 18 von 100 Menschen mit Bupropion rauchfrei, ohne Bupropion 11 von 100. Das IQWiG stuft den Nutzen als unklar ein, weil der Hersteller nicht alle Studiendaten vorgelegt hat.
Cytisin (Asmoken) ist ein Pflanzenstoff aus dem Goldregen und seit Dezember 2020 in Deutschland zugelassen. Die Behandlung dauert 25 Tage, spätestens am fünften Tag wird das Rauchen beendet. In einer Studie im New England Journal of Medicine (2011) waren nach zwölf Monaten 8 von 100 Menschen mit Cytisin rauchfrei, mit Scheinmedikament 2 von 100. Die Leitlinie stuft Cytisin mit Grad 0 ein: Es kann unter Beachtung möglicher Risiken angeboten werden, wenn andere zugelassene Therapien nicht geholfen haben.
Die Leitlinie sieht eine Reihenfolge vor: Zuerst Nikotinersatz, oft als Pflaster plus schnell wirksames Präparat. Wirkt das nicht, sollen nach Prüfung von Gegenanzeigen Vareniclin oder Bupropion angeboten werden. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) vertritt in der Leitlinie diese Reihenfolge ausdrücklich. Beachten Sie aber die teilweise erheblichen Nebenwirkungen dieser Präparate!
Die Angaben stammen aus den deutschen Gebrauchsinformationen, der Gelben Liste und gesundheitsinformation.de. Die Tabelle ersetzt keine Beratung. Die genaue Dosierung legen Arzt oder Apotheke fest.
| Mittel | Rezept | Häufige Nebenwirkungen | Vorher ärztlich abklären |
|---|---|---|---|
| Nikotinpflaster | rezeptfrei, Apotheke | Juckreiz und Hautreizung an der Klebestelle (13 von 100 in Studien), Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit; gelegentlich abnorme Träume, Herzklopfen. Bei Schlafstörungen hilft das 16-Stunden-Pflaster, das abends abgenommen wird | Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten 3 Monaten, instabile Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Diabetes (Insulinbedarf kann sich ändern) |
| Nikotinkaugummi | rezeptfrei, Apotheke | Reizung in Mund und Hals, Schluckauf, Übelkeit, Kopfschmerzen, Husten, Magenbeschwerden; gelegentlich Schmerzen der Kaumuskulatur | wie Pflaster; Zahnprothese |
| Nikotin-Lutschtablette | rezeptfrei, Apotheke | Schluckauf, Übelkeit, Sodbrennen, Mundtrockenheit, Reizung von Mund und Speiseröhre, Schwindel, Kopfschmerzen | wie Pflaster; empfindlicher Magen |
| Nikotin-Mundspray | rezeptfrei, Apotheke | Schluckauf (besonders häufig), Reizung im Rachen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Brennen im Mund | wie Pflaster; Entzündung der Speiseröhre |
| Nikotin-Inhaler | rezeptfrei, Apotheke | Husten, Reizung von Mund und Hals, Schluckauf, Übelkeit, Kopfschmerzen | wie Pflaster; chronische Atemwegserkrankungen, Allergie gegen Menthol |
| Vareniclin | Rezept | Übelkeit, abnorme Träume, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nasen-Rachen-Entzündung | Nierenerkrankung (geringere Dosis möglich), psychische Erkrankungen, Krampfanfälle oder Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schwangerschaft (vermeiden) |
| Bupropion | Rezept | Schlafstörungen (nicht kurz vor dem Schlafengehen einnehmen), Mundtrockenheit, Schwindel, Kopfschmerzen; Krampfanfälle bei etwa 1 von 1.000 | darf nicht eingenommen werden bei Krampfanfällen oder Epilepsie, Essstörung (Bulimie, Magersucht), bipolarer Störung, schwerer Leberzirrhose, Hirntumor, Alkohol- oder Beruhigungsmittelentzug, MAO-Hemmern; nicht in der Schwangerschaft; Antidepressiva und andere Medikamente angeben |
| Cytisin | Rezept | Appetitveränderung, Gewichtszunahme, Schwindel, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, erhöhter Puls und Blutdruck | darf nicht eingenommen werden bei instabiler Angina pectoris, kürzlichem Herzinfarkt oder Schlaganfall, relevanten Herzrhythmusstörungen, in Schwangerschaft und Stillzeit |
Vareniclin, Bupropion und Cytisin wirken im Gehirn und können müde machen, mit dem Autofahren ist das problematisch. Bei gedrückter Stimmung, Unruhe oder Gedanken an Selbstverletzung während der Behandlung sofort ärztliche Hilfe holen oder den Notruf 112 wählen.
Der Rauchstopp selbst verändert die Spiegel einiger Medikamente, darunter Clozapin, Olanzapin und Theophyllin. Wer solche Mittel nimmt, sollte den Rauchstopp mit dem Arzt planen. Mehr dazu im Beitrag Rauchstopp: Entzugserscheinungen und die ersten Wochen.
In der Schwangerschaft empfiehlt die Leitlinie zuerst Beratung ohne Medikamente. Nikotinersatz kommt nur in Frage, wenn das nicht reicht, nach sorgfältiger Abwägung und unter frauenärztlicher Begleitung. Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, lassen Sie unbedingt die Finger weg von Medikamenten wie Vareniclin, Bupropion und Cytisin.
Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen empfiehlt die Leitlinie die Tabakentwöhnung ausdrücklich (A). Wie der Rauchstopp Herz und Gefäße entlastet, lesen Sie unter Rauchen und Herz und Rauchen und Schlaganfall.
Seit dem 20. August 2025 können gesetzlich Versicherte mit schwerer Tabakabhängigkeit Nikotinersatz oder Vareniclin auf Kassenrezept bekommen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Bedingungen festgelegt:
Bupropion und Cytisin zahlt die Kasse nicht, weil die Hersteller die nötigen Daten nicht vorgelegt haben. Richtwerte laut Apotheken Umschau: Nikotinersatz 150 bis 250 Euro für die gesamte Behandlung, Vareniclin rund 150 Euro, Bupropion rund 140 Euro, Cytisin mehr als 300 Euro für 100 Tabletten. Telefonberatung und das Onlineprogramm des BIÖG sind kostenfrei.
Die Leitlinie empfiehlt, Medikamente immer mit einer Beratung zu begleiten (A) und mit einem verhaltenstherapeutischen Programm zu kombinieren (A). Bei starker Abhängigkeit soll die Kombination aus Verhaltenstherapie und Medikament angeboten werden (A). Eine Cochrane-Übersicht mit 53 Studien und mehr als 25.000 Teilnehmenden kam zum gleichen Ergebnis: Medikament plus Beratung erhöht die Erfolgsaussicht gegenüber einer Minimalintervention oder der üblichen Versorgung, leider mit Nebenwirkungen.
Die S3-Leitlinie bewertet die Datenlage als uneinheitlich: Es gibt Hinweise auf ein Entwöhnungspotenzial und auf langfristige Risiken. E-Zigaretten sollten laut Leitlinie nicht zur bloßen Reduktion des Zigarettenkonsums angeboten werden. Wer eine E-Zigarette zum Aufhören erwägt, bespricht das am besten in der Praxis und plant den späteren Ausstieg aus dem Nikotin gleich mit.
Wählen Sie einen Tag in den nächsten zwei Wochen, möglichst ohne Prüfungen, Feiern oder Dienstreisen. Bei Vareniclin und Bupropion beginnt die Einnahme 1 bis 2 Wochen vor diesem Tag, bei Cytisin ist spätestens der fünfte Behandlungstag der Stopptag. Am Vorabend Zigaretten, Feuerzeuge und Aschenbecher aus Wohnung, Auto und Taschen räumen. Familie und Kollegen Bescheid geben.
Starkes Rauchverlangen dauert meist 5 bis 10 Minuten. Legen Sie vorher fest, was Sie in dieser Zeit tun:
Wer mehr Hunger hat als sonst, findet Tipps unter Rauchstopp und Gewicht. Was der Rauchstopp für Blutzucker und Gefäße bedeutet, steht unter Rauchen und Diabetes. Weitere Ideen zur Vorbereitung finden Sie im Leitfaden Mit dem Rauchen aufhören.
In der Praxis TabExit unterstützen wir den Rauchstopp mit einer kurzen ärztlichen Behandlung. Ablauf und Kosten: Raucherentwöhnung München. Praktische Tipps: Mit dem Rauchen aufhören. Zur Methode: Rauchfrei-Spritze Studienlage. Weitere Beiträge: Tipps, darunter Rauchstopp: Entzugserscheinungen, Rauchen und Herz, Rauchen und Fruchtbarkeit, Rauchstopp und Gewicht, Rauchstopp und Lunge, Rauchen und Schlaganfall und Rauchen und Diabetes.
Einen Termin können Sie über tabexit.com vereinbaren.
Für die Raucherentwöhnung nennt die S3-Leitlinie Kurzberatung, Telefonberatung, Verhaltenstherapie, Nikotinersatz sowie Vareniclin und Bupropion mit dem höchsten Empfehlungsgrad A, Onlineprogramme mit Grad B. Hypnose und Cytisin stehen mit niedrigerem Grad als Alternativen bereit. Allein mit Willenskraft sind nach einem Jahr nur 3 bis 7 von 100 Menschen rauchfrei, mit Nikotinersatz und Beratung sind es in Studien 17 von 100. Am besten belegt ist die Kombination aus Beratung und Medikament. Seit August 2025 zahlt die Kasse bei schwerer Abhängigkeit Nikotinersatz oder Vareniclin, wenn Sie an einem anerkannten Programm teilnehmen. Vor jedem Medikament gehören Herz, Psyche, Nieren, Schwangerschaft und andere Medikamente ins Gespräch mit Arzt oder Apotheke.
Die Kombination aus Beratung oder Verhaltenstherapie und einem Medikament wie Nikotinersatz oder Vareniclin. Die S3-Leitlinie empfiehlt sie mit dem höchsten Grad A.
Manche schaffen es. Ohne Unterstützung waren nach einem Jahr aber nur 3 bis 7 von 100 Menschen rauchfrei. Kostenfreie Hilfe bietet das Rauchfrei-Telefon des BIÖG unter 0800 8 31 31 31.
Seit dem 20. August 2025 bei schwerer Tabakabhängigkeit, wenn Sie an einem evidenzbasierten Programm teilnehmen. Verordnet werden dann Nikotinersatz oder Vareniclin. Bupropion und Cytisin zahlen Sie selbst.
Ja, die Leitlinie empfiehlt eine Zweifach-Kombination aus Pflaster und einem schnell wirksamen Präparat, wenn ein Mittel allein nicht reicht. Lassen Sie sich die Dosierung in Apotheke oder Praxis erklären.
Laut Gebrauchsinformation dauert die Behandlung mit Vareniclin 12 Wochen, mit Bupropion 7 bis 9 Wochen und mit Cytisin 25 Tage. Nikotinersatz wird meist etwa drei Monate angewendet und dann verringert.
Die S3-Leitlinie stuft Hypnotherapie mit dem niedrigsten Grad 0 ein: Sie kann angeboten werden, vor allem für Menschen, die eine Verhaltenstherapie nicht möchten.
Nein. TabExit unterstützt den Rauchstopp. Verordnung von Medikamenten zur Tabakentwöhnung, Dosisanpassungen anderer Medikamente und die Behandlung von Begleiterkrankungen liegen beim Hausarzt oder Facharzt.
Zum Weiterlesen: S3-Leitlinie Tabak im AWMF-Register und der Ärzteblatt-Beitrag von Kotz, Batra und Kastaun (DOI 10.3238/arztebl.2020.0007).